SPORT. MASSE. MACHT. Fußball im Nationalsozialismus
Der Fußball hat eine Vergangenheit, die eng verflochten ist mit der Geschichte der Gesellschaft, in der er gespielt wurde. Welche Bedeutung hat diese Geschichte für uns heute und wie soll an den Fußball erinnert werden?
Die Ausstellung „SPORT. MASSE. MACHT. Fußball im Nationalsozialismus“ ist ein Projekt von der what matters gGmbH und dem Sportmuseum Berlin. Sie zeigt, welche Bedeutung Sport für die Nationalsozialisten hatte und wie sie mit dem Fußball versuchten, ihre Macht zu sichern. Des Weiteren erzählt die Ausstellung von Fußballspielen in Konzentrationslagern und erinnert an jüdische und nichtjüdische Sportler:innen, die im Nationalsozialismus verfolgt wurden. Über allem steht die Frage, inwiefern die Macht des Fußballs zum Zusammenhalt führt oder zur Ausgrenzung – damals und heute.
Die Ausstellung ist jetzt als Wanderausstellung on Tour und vom 10. Juni bis zum 5. August 2026 im Kultur Kontor Hamburg zu sehen.
Sie wird in Kooperation mit der Stiftung Historische Museen Hamburg, der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte sowie dem World Jewish Congress gezeigt. Gefördert wird die Ausstellung von der Alfred Landecker Foundation und von der Behörde für Kultur und Medien. SPORT. MASSE. MACHT. wurde gestaltet vom Studio IT’S ABOUT.
Rahmenprogramm der Ausstellung
- Öffentliche Führungen: Jeden Sonntag, 15 Uhr (keine Anmeldung notwendig)
- Buchungen für Gruppenführungen über Museumsdienst Hamburg
- 8. Juli 2026, 18:00 bis 20:30 Uhr, öffentlicher Rundgang "Verfolgungsgeschichten im Nationalsozialismus am Beispiel des HSV" Mehr Informationen und Anmeldung
- 9. Juli 2026, 17-20 Uhr, öffentlicher Rundgang "Vom Stadthaus zum Millerntor" Mehr Informationen und Anmeldung
- 11. Juli 2026, 12-16 Uhr, öffentlicher Rundgang "Fußball im Konzentrationslager" Mehr Informationen und Anmeldung
Kontakt: s.elsmdustheatwlr@tnuagaet
Internetseite der Ausstellung: https://sport-masse-macht.de und https://sports-crowds-power.com
Mehr Informationen zum Ort: https://www.shmh.de/kultur-kontor-besuchen/







